Kategorie: 🌍 Reise

  • Backpacking Vietnam #1 – Hanoi

    Backpacking Vietnam #1 – Hanoi

    Vietnam ist dem Tourismus nicht so aufgeschlossen wie zum Beispiel Thailand aber Reisen ist einfach und günstig und daher für Backpacking-Anfänger super geeignet. Dies war unser erster Backpacking Trip durch Asien. Unser Plan war es von Hanoi nach Saigon zu reisen und anschließend das Land zu verlassen. Das hat prima geklappt und in diesem Artikel findet ihr unsere Erfahrungen.

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  • Durch das Höllental auf die Zugspitze

    Durch das Höllental auf die Zugspitze

    Der Weg durch das Höllental auf die Zugspitze ist wunderbar abwechslungsreich, etwas anspruchsvoller und bietet phantastische Aussichten! Mit der richtigen Ausrüstung und Fitness sollte einem erfolgreichen Aufstieg nichts im Wege stehen.

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  • Top Things to do in Banff in Winter /Kanada

    Top Things to do in Banff in Winter /Kanada

    Banff National Park ist meiner Meinung nach der schönste Park in ganz Kanada. Hier spazieren die wilden Tiere noch durch den Ort und für Besucher ist es einfach in die Wildnis zu gelangen. Für Outdoor Freunde ist Banff NP im Sommer ein Paradies aber was können Besucher hier im Winter sehen? Ich hatte das Glück einen Winter hier wohnen und arbeiten zu dürfen, in der Zeit hatte ich reichlich Gelegenheiten mir in der Umgebung alles anzuschauen.

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  • Ein Road Trip durch Alaska

    Ein Road Trip durch Alaska

    Es ist so weit weg von allem. Tausende Kilometer müssen wir zurücklegen, bis wir endlich in die Nähe von diesem wahnsinnigen Staat kommen. Hier ist die Wildnis noch ursprünglich und das Abenteuer vor der Haustür: Alaska.

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  • Road Trip durch Alaska #4 – Der Süden von Anchorage

    Road Trip durch Alaska #4 – Der Süden von Anchorage

    Anchorage, Alaska

    Anchorage, Herz von Alaska. Wer glaubt hier am Ende der Welt zu sein wird von einer belebten Innenstadt, einer Promenade am Stadtrand und einem Einkaufsviertel überrascht das wirklich alles bietet. Wirklich am Ende der Welt ist man hier nicht, trotzdem steht auf jedem Nummernschild als Untertitel The Last Frontier, denn außerhalb von Anchorage fängt die Wildnis an.

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  • Road Trip durch Alaska #3 – Über Chicken in den Denali National Park

    Road Trip durch Alaska #3 – Über Chicken in den Denali National Park

    Wer nicht in Alaska war hat nicht gelebt“ lautet der Werbespruch auf dem Flyer, der neben mir auf der Ablage liegt. Ob das stimmt werden wir bald herausfinden, denn wir sind unterwegs nach Alaska.

    Alaska, The Last Frontier

    Wir sind startklar. Vor dem Haus unserer Freunde haben wir gepackt und mein Auto bis unter das Dach mit Gepäck gefüllt. Der nächste Stopp ist ein Ferienhaus von Freunden 80 km nördlich von Whitehorse. Dort werden wir nur ein bis zwei Stunden bleiben. Danach geht es zum Tombstone Territorial Park und dann über Dawson City und den Top Of The World Highway nach Chicken, Alaska. Die Reise bis zum Top of the World Highway findet ihr hier.

    5. Chicken, Alaska

    Wir fahren den Top Of The World Highway. Ein martialischer Name für eine Dirt Road die uns durch das Niemandsland Alaskas führt. Die viel zu hohen Erwartungen, die sich durch andere Reisende maßlos aufgestaut haben, werden nicht erfüllt aber trotzdem ist der Highway wegen seinem Namen und seiner Lage auf dem Globus einmalig.

    Wir sind endlich auf dem Top Of The World Highway. Yeah!
    Wir sind endlich auf dem Top Of The World Highway. Yeah!

    Mit fast leerem Tank kommen wir in Chicken an. Ein lustiger Name für die kleine Ortschaft, in Alaska gibt es aber häufig recht coole Namen. So sind wir später beispielsweise noch am Lost River und der Wrong Way Ave vorbei gefahren.

    Chicken ist der erste Ort in Alaska, an dem wir vorbei kommen

    Chicken hat nicht viel zu bieten außer Benzin für schlappe 4,89$ pro Gallone, eine Fußgänger Hängebrücke deren Sinn vermutlich rein touristisch ist und einem Souvenier Laden mit leicht erhöhten Preisen und jeder Menge Chicken Fan Artikeln.

    Chicken, Alaska. Nicht viel los. Wir machen erstmal Spiegeleier
    Chicken, Alaska. Nicht viel los. Wir machen erst mal Spiegeleier

    Wir machen uns ein paar Spiegeleier.

    6. North Pole, Alaska

    Wer hätte damit gerechnet: Auf unserem weiteren Weg kommen wir in North Pole an. Ein kleiner Ort in dem sich alles um Weihnachten dreht. Wir werden von einer riesigen Santa Claus Statue empfangen, Straßenlaternen sind wie Candy Sticks geschmückt und Straßennamen sind von Weihnachtsfiguren abgeleitet. Im North Pole Souvenier Shop gab es allen erdenklichen Klimbim für Weihnachten zu kaufen und sogar Santa Claus ist persönlich unter der Woche dort und hört sich Wünsche an.

    Ich übernehme für Santa Claus, er kommt erst um 9:00 Uhr
    Ich übernehme für Santa Claus, er kommt erst um 9:00 Uhr

    7. Fairbanks, Alaska

    Der nächste größere Stopp ist Fairbanks. Weil wir den Stempede Trail zum Magic Bus gehen wollen, fragen wir in der Tourist Information nach Details. Dort sagt man uns allerdings nur, dass der Trail nicht durch den Staat Alaska unterstützt wird, der Bus nicht sehenswert ist und wir uns wahrscheinlich umbringen wenn wir dort hin wandern. Immerhin hat unsere Ansprechpartnerin einen Standpunkt, wenn auch einen unangenehm negativen.

    Alaska Liberia WWII Monument in Fairbanks
    Alaska Liberia WWII Monument in Fairbanks

    Man empfiehlt uns aber außerdem noch die heißen Quellen bei Chena, die wir problemlos überleben können. dort verbringen wir also den restlichen Tag.

    8. Chena Provincial Park

    Chena ist ein kleiner Provincial Park östlich von Fairbanks. Man hat uns gesagt es gibt hier eine heiße Quelle in der man schwimmen gehen kann. Wir fahren also die läppischen 100 km, vorbei an allen Wanderwegen und Seen, direkt zur heißen Quelle.

    Hinweis: Wir sind von der Qualität dieser Produkte überzeugt. Über die Affiliate Links erhalten wir eine kleine Vergütung beim Kauf, die aber am Produktpreis nichts ändern. Wander Dude wird über diese Links finanziert, für die Benutzung sind wir deswegen sehr dankbar!

    15$ Soll der Eintritt in das Schwimmbad kosten. Wir sahen uns also dem Problem des zu hohen Preises gegenüber und außerdem hatten wir auf eine weniger kommerzielle heiße Quelle gehofft. An der Kasse bekommen wir die Info, dass die heiße Quelle hinter dem Gebäude im freien liegt und wir sie gerne erst einmal ansehen können.

    Wir bleiben über nacht, machen BBQ und trinken Alaskan - das beste Bier überhaupt
    Wir bleiben über nacht, machen BBQ und trinken Alaskan – das beste Bier überhaupt

    In der Tat liegt sie so sehr im Freien, dass wir uns überlegen den kostenpflichtigen Eintrittsteil zu überspringen und uns direkt neben dem Becken umziehen und hinein steigen.

    Wir verbringen noch einen Tag im Park und haben dann auch genug gesehen, um wieder nach Fairbanks zu fahren. Fairbanks ist eine nicht in Erinnerung bleibende Stadt deren Einkaufsviertel wesentlich interessanter ist als die Innenstadt. Auch die Tourist Information kann uns nur Downtown als Sehenswürdigkeit nennen. Und da heute Samstag ist haben sogar die Kneipen länger auf. Nämlich bis 21:00 Uhr.

    Fairbanks liegt irgendwo, gefühlt am Ende der Welt, in Alaska

    Was von Fairbanks nun in Erinnerung bleibt ist ein Betrunkener, der laut schreiend durch die Innenstadt läuft und Schilder um tritt. Die zu belächelnden Akte der Gewalt wurden dadurch verniedlicht, dass er von größeren Schildern nur abprallte und hinfiel. Das war also Fairbanks.

    9. Der Stampede Trail

    Neuer Tag neues Glück und vor allem neue Ansprechpartner in der Tourist Information Fairbanks. Diesmal gibt man uns hilfreiche Informationen über den Stempede Trail. Nämlich dass es ein oft gelaufener Wanderweg mit täglich drei bis fünf Besuchern ist, der aber im Moment nicht empfehlenswert ist da der lange andauernde Regen die letzten Tage den Wasserstand in den zu überquerenden Flüssen zu stark erhöht hat. Kurz gesagt rät man uns ab und da der Hauptcharakter aus Into The Wild es nicht schaffte den Fluss zu überqueren, somit in der Wildnis blieb und letztlich starb beherzigen wir den Rat und fahren lieber zum Denali National Park.

    Die Replica zum Bus aus "Into The Wild" am Stempede Trail
    Die Replica zum Bus aus „Into The Wild“ steht direkt neben dem Highway

    Zum Trost haben wir auf dem Weg zum Park die im Film verwendete Replica des Busses besucht und ein paar Fotos gemacht. Ich muss dazu sagen, dass ich den Film bisher nicht gesehen habe und daher Maiks Euphorie für den Magic Bus nicht nachvollziehen konnte.

    10. Denali National Park

    Man sagt uns, dass man den Denali National Park unbedingt besuchen muss, da er ein Highlight von Alaska ist.

    Sonnenuntergang am ersten Abend im Park
    Sonnenuntergang am ersten Abend im Park

    Dieses Highlight ist nur die ersten 15 km mit eigenem Vehikel befahrbar. Alle tiefer im Park liegenden Ziele erreicht man per Bus, entweder mit einer geführten Tour oder mit den sogenannten Camper Bussen, die Leute wie uns in der Wildnis aussetzen.

    Um aber auf die Wildnis losgelassen zu werden muss man zunächst grob nachweisen, dass man dort auch überleben kann. Das heißt wir haben einen einstündigen Einweisungsfilm über korrektes Verhalten in der Wildnis über uns ergehen lassen, bestätigt dass wir wissen wie wir uns gegenüber Bären zu verhalten haben, Kontaktpersonen für den Fall unseres Verschwindens/Ablebens angegeben und eine Zugangsgebühr von 10$ pro Person gezahlt. Da der Park in Abschnitte unterteilt ist, wodurch geregelt wird dass nicht zu viele Wanderer im gleichen Abschnitt des Parks unterwegs sind, haben wir unsere Route auch direkt festgelegt und zwei Abschnitte für uns reserviert. Nach dem bürokratischen Teil sind wir zurück zum Auto, haben noch etwas gegessen, gepackt und sind mit dem letzten Campingbus des Tages in den Park gefahren.

    Um das ganze etwas lebendiger zu gestalten gibt es vom Parkbesuch auch ein Video.

    Übersicht der Reise

    Weitere Artikel zu dieser Reise findest du hier: Ein Road Trip durch Alaska

  • Road Trip durch Alaska #2 – Tobstone Territorial Park und Dawson City

    Road Trip durch Alaska #2 – Tobstone Territorial Park und Dawson City

    Wir haben unsere bisherigen Pläne also aufgrund der Wetterlage kurzerhand fallen gelassen und sind zum Tombstone Provincial Park gefahren. Der Dempster Highway ist eine gut in Stand gehaltene Dirt Road und da es am Morgen noch geregnet hat war mein Auto bei Ankunft im Park paniert mit einer harten Kruste aus Dreck.

    Whitehorse im Yukon ist der optimale Ausgangspunkt für eine Reise durch Alaska

    1. Planung für einen Road Trip durch die Wildnis

    1.1 Nahrungsmittel

    Der letzte größere Supermarkt war eine Walmart bzw. Canadian Superstore in Whitehorse. Walmart bietet alles außer frischen Nahrungsmitteln, also kaufen wir einen Teil hier und den Rest im Canadian Superstore. Unser Proviant umfasst Brot, Oats, Nudeln, Reis, Softdrinks, Äpfel, Bananen und eine Reihe unverderblicher Lebensmittel. 180$ haben wir ausgegeben aber auf vier Leute verteilt ist das absolut günstig.

    1.2 Unsere Unterkunft ist ein 30$ Zelt von Walmart

    Üblicherweise schlafe ich im Auto, das ist nun aber nicht mehr möglich denn mit vier Leuten ist die Kapazität von meinem Chevroltet Venture überschritten. Die Ladefläche ist mit Rucksäcken und Lebensmitteln bis unter die Decke gefüllt und generell ist die Obergrenze an Leuten die noch im Auto schlafen können 3. Das bedeutet wir werden die gesamte Reise über jede Nacht zelten. Ich habe ein Zelt im Auto, das man in jedem Walmart für ungefähr 30$ bekommen kann. Keiner von uns ist bereit für Campingplätze Geld auszugeben, deshalb ist fest geplant mit dem Billigzelt wild zu campen.

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    Ob wildes Campen in Alaska gut funktioniert wissen wir bisher nicht. Offensichtlich gibt es aber so abgelegene Regionen dass uns vermutlich niemand behelligen wird. Im Notfall können wir ja immer auf kommerzielle Campgrounds ausweichen. Auch hier sind die Kosten verschwindend wenn wir durch vier Leute teilen.

    Tipp: Whitehorse ist der beste Ort, um den Alaska Road Trip vorzubereiten. Neben großen Supermärkten gibt es Second Hand Geschäfte / Thrift Stores in denen du mit etwas Glück warme Kleidung und weitere Ausrüstung sehr günstig einkaufen kannst.

    1.3 Geringe Kosten, da wir alles teilen

    Da wir ab sofort sämtlich Kosten durch vier teilen, kommen wir vor allem beim Benzin sehr günstig weg. Unser Lebensmitteleinkauf von 180$ mag teuer erscheinen, da wir aber für vier Leute und über eine Woche eingekauft haben ist es für weniger als 10$ pro Tage sehr günstig.

    Tipp: vergleiche vor Deiner Reise Spritpreise bei GasBuddy.com

    1.4 Der fahrbare Untersatz

    Wir fahren mit meinem Chevrolet Venture der vier Sitze hat. Ich könnte weitere Sitze einbauen die ich beim Schrotthändler sicher billig bekommen könnte aber ich finde eine Reisegruppe mit vier Leuten ist optimal. Maiks Auto bietet nur Platz für zwei Leute, wir lassen es also in Whitehorse bei unseren Freunden stehen.

    2. Tombstone Territorial Park, Yukon

    Kurz vor Dawson City, der ehemaligen Hauptstadt des Yukons, knickt der Damspter Highway Richtung Norden ab.

    An der Mündung zu diesem Highway gibt es eine Tankstelle an der ausschließlich per Karte gezahlt werden kann. Ansprechbare Personen gibt es nicht. Der Nachteil ist, dass keine unserer Visa gebrandeten Kreditkarten funktioniert hat. Erst Patricks Debit Karte hat es uns ermöglicht zu zahlen. Wir sind bereits mit fast leerer Tankanzeige hier angekommen und an eine Weiterfahrt ohne zu Tanken war nicht zu denken. Wir verbrachten also mehr als eine Stunde an dieser Tankstelle.

    Tipp: Es ist empfehlenswert mehrere Notfallkarten und Bargeld mitzuführen. So kann man auf eine andere Karte ausweichen oder im schlimmsten Fall auf andere Reisende warten, sie bezahlen lassen und den Betrag dann in Bar an die Helfer zurückzahlen.

    Kurz zum ungewöhnlichen Prozess: Der Automat druck zunächst eine Belehrung aus, auf der sich eine Kennzahl befindet. Diese Kennzahl wird beim Bezahlen mit der Kreditkarte eingefordert. Bis zu diesem Zeitpunkt sind bereits 5 Minuten vergangen und wird die Karte nicht akzeptiert startet der Prozess erneut. Jeder einzelne Versuch dauert über 10 Minuten und erklärt unseren langen Aufenthalt an der Tankstelle.

    In Dawson City war gerade das Dawson City Music Festival vorbei und viele Reisende schwärmten in die Umgebung. Die eigentlich geplante mehrtägige Wanderung zum Grizzly Lake fiel für uns aus, da die Anzahl zulässiger Wanderer auf die Anzahl verfügbarer Campsites beschränkt ist.

    Die wunderschöne Landschaft im Tombstone Territorial Park
    Die wunderschöne Landschaft im Tombstone Territorial Park

    Letztlich empfahl man uns eine Wanderung quer durch die Wildnis. Wir parkten irgendwo am Straßenrand und begaben uns auf eine dreitägige Wanderung. Ohne Uhr ist es hier unmöglich zu wissen wie viele Tage man unterwegs war, denn die weniger als zwei Stunden dauernden Nächte kann man durchaus mal verpassen und realisiert nicht dass bereits ein neuer Tag anbrach.

    Tipp: Reserviere die Grizzly Lake Campsite vor der Anreise um sicher zu sein dass die Wanderung statt finden wird. Weitere Details findes Du auf der offiziellen Seite zum Tombstone Territorial Park.

    3. Dawson City

    Die ehemalig Hauptstadt des Yukons bietet das Flair einer alten Westernstadt.

    Dawson City war früher die Hauptstadt des Yukons

    Dawson City liegt direkt neben dem Yukon River, den man nicht per Brücke dafür aber mit der 24/7 verfügbaren Fähre überqueren kann. Der Andrang zur Fähre war erstaunlich überlegt man wie abgelegen dieser Ort eigentlich ist. Auf der anderen Seite des Flusses wartet ein als Hostel bezeichneter Campingplatz (nicht empfehlenswert, 10$ pro Person. Duschen vorhanden jedoch 1$ je Holzscheit zum heizen der Dusche) und etwa 500 Meter weiter ein wesentlich günstigerer Government Campground (sehr empfehlenswert, 10$ für den Platz bzw für uns alle zusammen, bietet aber keine Dusche) der kostenloses Feuerholz bietet.

    Die Innenstadt von Dawson City, Erinnerungen an Westernfilme werden wach
    Die Innenstadt von Dawson City, Erinnerungen an Westernfilme werden wach

    Die Straßen in Downtown ist nicht betoniert, die Häuser sind meißt aus Holz gebaut. Wir bleiben einen halben Tag in Dawson, zahlen pro Person 2,50$ für eine Dusche im RV Park, vergleichen Preise im Grocery Store (sehr teuer), nutzen das Internet in der Tourist Information und fahren am Abend mit der kostenlosen Fähre über den Fluss zu unserem Campingplatz.

    Tipp: Der Sourtoe Cocktail ist eine Tradition in Dawson City. Es ist eher eine Mutproble als ein Genuss. Der Slogan: You can drink it fast, you can drink it slow – But your lips have got to touch the toe.

    4. Top Of The World Highway

    Das Alaska Abenteuer hat nun also begonnen. Der auf Neufundland gehegte Plan nach Alaska zu reisen wird Realität. Über den Top of the World Highway, der auch wieder eine Dirt Road, ist fahren wir nach Chicken. Unterwegs wartet der nördlichste Grenzübergang der USA auf uns, eine kleine unscheinbare Station im Nirgendwo.

    Übersicht der Reise

    Weitere Artikel zu dieser Reise findest du hier: Ein Road Trip durch Alaska

  • Road Trip durch Alaska #1 – das Abenteuer beginnt

    Road Trip durch Alaska #1 – das Abenteuer beginnt

    Ein Abenteuer endet und das auf außerordentlich angenehme Art und Weise. Zuletzt sind wir nämlich per Kanu von Whitehorse nach Carmacks gefahren und von dort per Anhalter zurück nach Whitehorse. Die Leute, die uns mitgenommen haben, luden uns außerdem in ihr Ferienhaus am Little Fox Lake im Yukon ein. Und dort wartete ein wahres Urlaubsparadies auf uns.

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