Es wird Zeit für ein Leben auf See

Bisher konnten wir wegen einem letzten technischen Problem nicht starten. Eigentlich eine Lapalie, trotzdem haben wir einen Tag gewartet, bis das Problem behoben wurde. Karibik eben.

Nun da wir startklar sind, klarieren wird aus der Marina aus und decken uns beim nahen Supermarkt mit Essen und Wasser ein. Und natürlich mit Carib Beer und Eistüten. Weil wir die Einkäufe aber nicht durch den ganzen Hafen tragen können fahren wir mit unserem Dinghy, einem kleinen Beiboot, schwer beladen vom Geschäft zur Yacht zurück.

Als nächstes tanken wir Diesel und Leitungswasser (welches nicht zum trinken geeignet ist) und fahren durch den jetzt wieder funktionstüchtigen Motor angetrieben aufs offene Meer. Dort setzen wir die Genua, fahren eine kleine Runde entlang des Hauptstands von Jolly Harbour und suchen uns anschließend zwischen anderen Yachten einen guten Platz, um sowohl die Traumstrände als auch den Sonnenuntergang im Auge behalten zu können.

Wir liegen vor Antigua vor Anker und haben einen tollen Blick auf den Sonnenuntergang

Wir liegen vor Antigua vor Anker und haben einen tollen Blick auf den Sonnenuntergang

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5 Gedanken zu „Es wird Zeit für ein Leben auf See

  1. Hey Wanderdude, die Landschaft ist wunderschoen. Ich kann dir aber sehr stark davon abraten die Farben der Bilder zu modifizieren.

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