Für meine Zeit auf dem Festland auf Antigua habe ich zwischenzeitlich versucht über Couchsurfing.org eine Unterkunft zu finden. Die meisten Antiguaner sind zwar bereit für ein Treffen aber Reisende aufnehmen möchte niemand so wirklich. Bei meiner Suche habe ich Baba kennen gelernt, auch er kann niemanden aufnehmen weil sein Haus momentan ausgebucht ist. Trotzdem haben wir einen Tag ausgemacht an dem wir uns treffen, einen Jeep leihen und die Insel erkunden.
Schlagwort: 🇦🇬 Karibik
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Im Netz der Yacht oder die Yacht ohne Netz
Wenn ich daran denke, dass es in Deutschland bereits anstrengend ist, wenn die Geschwindigkeit der Internetverbindung meines permanent mit dem Netz verbundenen Smartphones gedrosselt wird, kann ich jetzt nur noch schmunzeln. Manchmal bin ich tagelang vom Internet abgeschnitten, weil in der Nähe des Ankerplatzes kein Netz vorhanden ist. Gelegentlich gibt es auch mehrere freie Netze. Allerdings ist es mit meinen Geräten manchmal nicht so leichte eine brauchbar Verbindung herzustellen.
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Für Antigua buche ich Unterkünfte nicht im Internet
Antigua ist teuer. Prüft man im Internet die Preise, so findet man schwerlich etwas unter 45 EUR die Nacht. Da ich nach dem dreiwöchigen Segeltörn noch für eine Woche eine Unterkunft brauche halte ich bei Landausflügen immer mal wieder die Augen nach günstigen Absteigen offen. Und hier will ich mal berichten wie meine Suche nach einer günstigen Bleibe aussah.
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Saison vorbei, das Boot macht Landgang
Das Ende der Saison steht bevor. Für den Skipper geht es den Sommer über zurück nach Deutschland und das Boot wird während der Hurricane Saison eingelagert, also an Land abgestellt und nicht verwendet. Für diese Zeit muss es vorbereitet werden, da Teile rosten können, Flüssigkeiten vergammeln oder fest werden und sich Ungeziefer an Bord ausbreiten kann.
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Couchsurfing auf einer Yacht, meine neue Bleibe
Hier möchte ich kurz die Lebensmittelpunkte der Yacht vorstellen. Also die Orte an denen ich mich täglich aufhalte, wenn ich an Bord des Bootes bin. Die Yacht verfügt über acht mögliche Schlafplätze. Dabei ist der letzte allerdings die Couch am Esstisch. Der Skipper ist früher mit dieser Anzahl Leute gesegelt aber Aufwand, Stress und die hohe Verantwortung für die Crew haben ihn davon abgebracht. Daher segeln wir nun zu zweit.
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Wie ich nicht von Seekrankheit verschont blieb
Morgens um halb sieben werde ich langsam wach. Nicht das Geschaukel des Boots weckt mich, sondern die Sonne, die mir durch eine Luke genau ins Gesicht scheint. Noch etwas früh zum Aufstehen. Andererseits interessiert mich was so in der Welt los ist, daher nehme ich mein Handy, gehe an Deck und versuche mich mit einem der vielen freien Wifi Netze zu verbinden. Während ich nur mit Boxershorts bekleidet mein Handy hin und her schwenke fahren ein paar grinsende Leute mit ihrem Dinghy vorbei und grüßen freundlich. Nach ein paar Minuten habe ich Glück und es trudeln eMails und einige Nachrichten aus sozialen Netzwerken ein.
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Wander Dude’s Törn nach Falmouth Harbour, Arr
Mittlerweile habe ich erste Erfahrungen beim Segeln gesammelt. Es gibt unglaublich viel zu lernen, und manchmal fühle ich mich ein wenig langsam. Das liegt vermutlich an den vielen Segel-Begriffen, die mir während eines Manövers zugerufen werden. Obwohl ich einige davon schon in Handbüchern gelesen habe, müssen sie im entscheidenden Moment sofort klar sein.
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Resourcen für das Mitsegeln auf Hand-gegen-Koje Basis
Ich sitze am Dock von Falmouth Harbour auf Antigua in der Karibik und habe einen guten Blick auf den Hafen und Yachten in allen möglichen Größen. Tagsüber ist es heiss und nachts kühlt es soweit runter, dass man gemütlich in einer Kneipe ein kühles, süffiges Carib Beer trinken und den Klängen von karibischen Bands lauschen kann. In den nächsten Tagen ist geplant die Insel auf einer privaten Yacht zu umrunden und nacheinander alle Traumstrände anzusegeln. Und das kostet ein Vermögen, oder? Nein! Nachfolgend erkläre ich warum nicht.
