Abschied von Saigon

Wir haben Vietnam verlassen. Hier sind noch ein paar letzte Bilder unseres Besuchs.

Unser Hotel war eine Nummer für sich. Wir haben eine Bleibe für die Nacht gesucht und verschiedene Hotels inspiziert. Dieses Hotel wollten wir eigentlich gar nicht. Die Inhaberin hat aber, da wir ja gehen wollten, den Preis immer weiter nach unten gedrückt bis wir gar nicht anders konnten als das Zimmer zu nehmen 😀

Saigon ist sehr verwinkelt. Und irgendwo in einer Seitenstraße recht gut versteckt war auch unser Hotel. Allerdings war selbst in dieser Seitenstraße das pralle Leben und man konnte alles bekommen, was man so zum Leben braucht. Es gab Restaurants und Geschäfte und alles war sogar sehr gut besucht.

Lecker waren aber auch die Getränke aus Bambus. Der Bambus wird geschält, ausgepresst und auf Eis serviert. Es schmeck süß und lecker 🙂

Die nächsten Stunden haben wir uns nur an Flughäfen rumgetrieben. Unsere Airline, Tiger Airways, ist über den Knotenpunkt, Singapur, geflogen wo wir umgestiegen sind. Allerdings war nicht genug Zeit, um in die Stadt zu gehen (Oder in das Land?) Das heben wir uns für die Rückreise auf.

Unser Zwischenstopp in Singapur. Viel gibt es nicht zu sehen da wir ja am Flughafen geblieben sind. Allerdings gab es noch eine kleine Geschichte zum Flug: Wir haben ja Tiger Airways gewählt weil dies der günstigste Anbieter für unsere Reise war. Am Terminal wurde dann aber festgestellt, dass wir erheblich mehr Gepäck als zunächst angenommen dabei hatten. Wir haben also alles umgepackt, Teile weggeworfen, Jacken angezogen (trotz Hitze) und gespart wo wir konnten. Trotzdem mussten wir nachzahlen.

In Singapur hatten wir für den Umstieg genug Zeit, um unsere Vorräte zu konsumieren. Das heißt Brote essen, dick Erdnussbutter drauf, Getränke leer trinken usw. Dann hat es für den Weiterflug auch tatsächlich mit dem Gewichtslimit geklappt.

Zwei Tage Saigon

Wir haben zwei Tage in Saigon verlebt. Am ersten Tag haben wir uns die Stadt angesehen und am zweiten Tag sind wir zum Củ Chi Tunnelsystem gefahren und haben uns alles über den Krieg erzählen lassen.

Die Củ Chi Tunnel wurden über 20 Jahre lang gegraben und immer weiter vergrößert. Die Vietnamesen haben sich im Krieg vor den US Soldaten in diesen Anlagen versteckt und Überraschungsangriffe geführt. 18.000 Menschen haben in den Tunnenanlagen gegraben, gearbeitet und gelebt. Meist haben die Frauen die Tunnel gegraben, während die Männer gekämpft haben. Das Tunnelsystem ist 200km lang und bis zu 10m tief. Es gibt belüftungssysteme, Küchen, Aufenthaltsräume, Fallen für die Feinde und so weiter. Es wurden sogar Kinder in den Tunneln geboren, die erst nach einigen Jahren das Tageslicht gesehen haben. Dazu ein Auszug von Wikipedia:

Die ersten Tunnel von Củ Chi entstanden 1948 im Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, um Waffen, Vorräte und Menschen zu schützen. Nachdem die Vietnamesen über die Franzosen gesiegt hatten, entsandten die USA Truppen nach Vietnam. Als sie unweit von Củ Chi ein Hauptquartier errichteten, ahnten sie noch nicht, dass der Feind unter der Erde lauerte. In den 1960er-Jahren erweiterten vietnamesische Partisanen, die Vietcong, das Tunnelsystem in Ausdehnung und Tiefe massiv, bis es schließlich auf eine Gesamtlänge von 200 Kilometern auf drei Ebenen angewachsen war. Unter der Erde waren ganze Städte entstanden mit Schulen, Lazaretten, Büros und Schlafgelegenheiten. Die unterirdischen Gebäude waren durch Tunnel von ca. 80 cm Höhe und 60 cm Breite verbunden. Als Eingänge dienten mit Grasbewuchs und Laub getarnte Klapptüren. Die Eingänge waren zudem durch einfache, aber wirkungsvolle Fallen wie Bambusspieße gesichert.

Die Amerikaner haben tagsüber Krieg geführt. Der Vietcong hingegen ist Nachts aus seinem Versteck gekommen um Fallen zu bauen, die Amerikaner aus dem Hinterhalt anzugreifen und sich in den nahen Dörfern mit Nahrungsmitteln zu versorgen, üblicherweise Süßkortoffeln und grüner Tee.

In diesem Krieg sind ca. 1.000.000 Vietnamesische Soldaten gestorben, 2.000.000 Zivilisten und 60.000 US Soldaten. Man sieht in dem Gebiet um Cu Chi auch, dass es keine älteren, großen Bäume gibt. Im Krieg wurde nämlich das gesamte Gebiet schwer Bombardiert und mit Napalm niedergebrannt. Der Dschungel wurde vernichtet.

Das erste Video zeigt das unterirdische Tunnelsystem in dem wir durchgehen durften. Ich habe es unterbrochen als ich Waldo gefunden hatte 😀

Das zweite Viedeo zeigt die Fortsetzung und den Ausstieg aus dem Tunnelsystem. Es ist beengend, wobei der Tunnel gegenüber den originalen Tunnels wesentlich vergrößert wurde um Touristen genug Platz für eine Besichtigung bieten zu können.

Das dritte Viedeo zeigt einen Einstieg in das Tunnelsystem der eher mit den originalen Verhältnissen vergleichbar ist. Der Deckel war übrigens aus Holz, damit er während der Regenzeit dicht verschließt. Uns wurde etwas von Ausdehnung des Holzes bei Feuchtigkeit erzählt.

Für uns geht es nun weiter nach Australien. Also: Bis später aus Australien 🙂

Sightseeing in Saigon

Da wir noch nicht alle Fotos von Saigon ins Netz gestellt haben, folgen nun die Restlichen.

Zunächst seht ihr ein paar Bilder unserer Stadtbesichtigung. Einige Gebäude ähneln dem französischen Baustiel. Das liegt daran, dass Saigon ab 1859 unter französischer Herrschaft stand. Saigon wurde sogar Paris des Ostens genannt. Zum Namen noch ein Auszug aus Wikipedia:

Ho-Chi-Minh-Stadt erhielt ihren Namen im Jahre 1976, nachdem Nord- und Südvietnam wiedervereinigt worden waren. Sie ist im Ausland nach wie vor unter ihrem alten Namen Saigon bekannt. Zur Abkürzung des vietnamesischen Namens Thành Phố Hồ Chí Minh wird in Vietnam die Stadt häufig Sài Gòn genannt, obwohl dies offiziell nur den ersten Bezirk von Saigon-Stadt bezeichnet.

Die Fotos suggerieren, dass es kühl war und man sich eigentlich etwas dicker hätte anziehen müssen. Daher mag es auch verwundern, dass nachts noch viel los ist und z.B. Kampfsport draußen geübt wird. Tatsache ist aber, dass es drückend heiß war. Auch nachts kam man schnell ans schwitzen. Der Wechseln von draußen in einen klimatisierten Raum ist immer unangenehm, denn innen sind es grade mal 18°C und draußen sind es um die 30°C.

In Saigon sind die Menschen etwas entspannter und ruhiger als in Hanoi. Wie sagt der Reiseführer: Lockerer Lebensstiel. Hier haben die Restaurants 24 Stunden geöffnet. Um 24 Uhr wird im Park noch Volleyball gespielt. Ab 8 Uhr morgens sind die Straßen aber auch schon voller Menschen, die Poh zum Frühstück essen. Hier ist immer was los. Eine schöne Stadt, die schon fast einen westlichen Charakter hat.

Củ Chi, Ausflug zu den Tunnelanlagen

Nun folgen einige Bilder unseres Ausflugs nach Củ Chi, den Tunnelanlagen vom Krieg bei Saigon. 60km nord-westlich von Saigon. Wir sind mit einem Reisebus hingefahren weil wir ja bereits gelernt haben, dass es das beste ist einfach eine Reise vom Hotel aus zu buchen als selber irgendwo hin zu reisen.

An einer Raststätte gab es Souveniers zu sehen, die von Behinderten in einer Werkstatt angefertigt werden. Erstaunlich allerdings, dass die Preise der Ware bis zehn mal so hoch waren wie für dieselben (!) Dinge, die man auch in der Stadt kaufen kann. Also: In Vietnam immer handeln 😉

Die viereckigen Räume (mit dem Licht) waren die Mannschaftsräume, die Küche, die Krankenstation. Von der zweiten Etage aus wurde gekämpft und in die dritte Etage (10m unter der Erde) haben sie sich zurückgezogen, wenn schwerer Beschuss war oder die Amerikaner in die Tunnelanlagen eingedrungen sind. Allerdings wurden die Tunnelanlagen mit Verengungen gebaut, so dass nur noch die dünnen, kleinen Vietnamesen durchpassten, nicht aber die Amerikaner.

Die Tunnelanlage besaß 3 Etagen. Die Oberste lag 3-4 Meter unter der Erde. Die zweite Etage lag 6 Meter unter der Erde und diente als Unterschlupf für Kinder, ältere Menschen und verletzte Soldaten. Die Unterste, 8-10 Meter unter der Erde, beherbergte Krankenhäuser und sonstige Heilstätten. Trotz mehrmaliger Versuche der amerikanischen Streitkräfte gelang ihnen nicht die Zerstörung der Tunnel – weder durch Beflutung, noch durch starkes Bombardement mit B 52, noch durch Einführen von Giftgas in die Anlage. Die Zerstörung des gesamten Tunnelsystems war nach Aussagen eines amerikanischen Kommandeurs wegen seiner Tiefe und Ausdehnung nicht möglich. Von den geschätzt 18.000 Widerstandskämpfern kamen ein Drittel bei Kampfhandlungen um.

Die Amerikaner benutzen Spürhunde um die Eingeänge zu finden. Sobald sie was fremdes gerochen haben, bellten sie. Die Vietnames haben daraufhin die Eingänge mit Amerikanischer Seife eingerieben, so dass der Geruch den Hunden vetraut war.

Als Tunnelratten wurden US-amerikanische, australische und neuseeländische Soldaten bezeichnet, die im Vietnamkrieg zur Feindbekämpfung in unterirdische Tunnel eindrangen, die der Vietcong angelegt hatte. Manche dieser Tunnel waren kaum größer als eine Person breit war, so dass es sich um eine anstrengende und gefährliche Tätigkeit handelte.

Im Tunnel war es sehr eng. Die Echten Anlagen waren nur 60cm hoch und 40cm breit. Schon in dem Touristentunnel hat man die Wärme gespürt, die sich in den Tunneln staute. Wahnsinn wie hier 18.000 Menschen leben konnten. Es sei aber auch erwähnt, dass im Krieg 10.000 der Tunnelbewohner ihr Leben ließen – im Tunnel. Die Verstorbenen liegen noch heute in dem Gebiet verschüttet.

Die Tunnelbewohner hatten ständige Attacken von Giftschlangen, Ratten und anderem Ungeziefer zu ertragen. Auch die enorme Hitze im gesamten Tunnel stellte ein großes Problem dar.

Der Film Apocalypse Now gibt einen kleinen Eindruck in den Vietnamkrieg. Vor allem in dessen Sinnlosigkeit. Hier vor Ort haben wir uns dann noch die Fallen angesehen, die die Vietnamesen für die Angreifer aufgestellt haben. Es ist immer wieder erschreckend, auf welche brutalen Mittel die Menschen zurückgreifen müssen, wenn sie gezwungen sind ihr Leben mit allen Mitteln zu verteidigen.

Die Fallen sind natürlich so gedacht, dass jemand der hineintappt sofort tot ist. Sollte aber auch klar sein, dass das nicht immer so funktioniert. Ich will mir gar nicht ausmalen, was damals in dem Gebiet los war.

Die Amerikaner haben auch eine irrwitzige Menge an Bomben über Cú Chi abgeworfen. Das gesamte Gebiet war quasi ausradiert. Es standen keine Bäume mehr, alles war kahl und niedergebrannt. Unter der Erde aber lebten die Vietnamesen weiter in ihren Höhlen und mussten sich verteidigen. Sie haben beispielsweise die amerikanischen Bomben die nicht detoniert sind gesammelt, geöffnet und eigene Bomben aus dem Material und dem Sprengstoff hergestellt. Es sollte auch klar sein, dass das eine sehr gefährliche Aktivität war.

In der Pause haben wir das gegessen und getrunken, was die Tunnelbewohner meist gegessen haben. Das Essen haben sie sich Nachts in den Dörfern, von denen sie versorgt wurden, geholt. Das Essen war üblicherweise Süßkartoffeln und Tee.

Hier ist noch ein Panzer zu sehen, der unbrauchbar gemacht wurde und liegen blieb.

Das war der Besuch in den Tunnelanlagen von Cu Chi.

Hue und die verbotene Stadt des Kaisers

Über einige unserer Zwischenstops haben wir noch Alles berichtet. Dazu gehört unter Anderem Hue.

In Hue hat der Kaiser einst gewohnt und ließ 1800 eine Stadt bzw. die Zitadelle am Parfümfluss erbauen. Darin befand sich unter anderem die „verbotene Stadt“. Leider sind nicht mehr viele Gebäude vorhanden, da Fluten, Taifune und der Vietnamkrieg 80% zerstörten. Auf dem Perfümfluss sind die Drachenboote unterwegs. Wir haben hier drei schöne Tage verbracht, bevor es weiter nach Hoi An ging. Ein kurzer Auszug aus Wikipedia über Huế:

Huế ist eine Stadt in Zentralvietnam mit ca. 300.000 Einwohnern, gelegen am Hương Giang (Parfümfluss). Huế war von 1802 bis 1945 Hauptstadt Vietnams und ist heute die der Provinz Thừa Thiên-Huế, darüber hinaus ist die Stadt Sitz des Erzbistums Huế. Die Zitadelle mit der Verbotenen Stadt, die nach dem Vorbild in Peking entstand, wurde 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Sie ist während der Tet-Offensive 1968 sehr stark beschädigt worden.

Überbleibsel aus dem Krieg sind auch zu besichtigen. Hier standen einige Panzer und andere Vehikel die die Vietnamesen von den Amerikanern erbeutet haben zur Besichtigung herum.

Saigon, Vietnam

Wir sind nun nach 6 Stunden Busfahrt in Saigon angekommen und nahmen hier ein Hotel. Wie üblich haben wir mehrere Hotels miteinander verglichen und am Schluss festgestellt, dass das zuerst gefundene Hotel mit 10$ doch günstig war. Das Hotel, das wir letztlich genommen haben  kostete wegen der Klimaanlage etwas mehr aber auf diesen Komfort wollten wir nicht verzichten denn draußen steht die Hitze.

Die Busfahrt war sehr angenehm und wir konnten sogar ein bisschen schlafen.

Entspannen in Muine

Heute haben wir den Tag gemütlich in Muine verbracht.

Um 11:00 Uhr haben wir uns auf den Weg zu den Touristeninformationen gemacht, denn wir wollten eine Rundfahrt zu allen Sehenswürdigkeiten hier in der Umgebung buchen. Die beste Tour dauert ca. 4 Stunden und kostet 8$ für vier Leute im Geländewagen.

Um 12:00 Uhr haben wir dann erstmal Pancakes gefrühstückt. Wir haben bereits gestern ein nettes Restaurant gefunden das nicht weit von unserem Hotel entfernt ist. Die Pancakes waren sehr lecker. Cora hat sogar ihren heiss ersehnten Kokosnusshake bekommen. Dafür hat der Kellner allerdings nachdem wir bestellt hatten seinen Sohn losgeschickt, um eine Kokosnuss zu organisieren 😀

Um 12:30 Uhr sind wir mit unseren Sachen zum Strand gegangen und haben uns in die Fluten des südchinesischen Meers gestürzt. Das Wasser ist angenehm warm gewesen (Badewanne).

Nach einer Erfrischungsdusche im Hotel wurden wir um 14:00 Uhr mit einem Militärjeep zu unserer gebuchten Tour abgeholt und sind folgende Sehenswürdigkeiten angefahren:

  • Fairy Stream
  • Fischerdorf
  • White Dunes. Dort konnten wir Sandsliding machen. Ist allerdings nicht wirklich spannend.
  • Sunset in den Red Dunes

Anschließend sind wir zum Hotel zurückgekehrt und legten uns in unserem Zimmer spontan mit einer handgroßen Spinne an. Diese hat am Ende aber den Kürzeren gezogen. har har. Übrigens gleichen die Insekten hier eine Freakshow. Schmetterlinge sind handgroß und Spinnen haben einen Durchmesser von 20 cm.

Und um den Tag ausklingen zu lassen haben wir abends um ca 21:00 Uhr noch unser Stammlokal besucht und uns jeweils ein Gericht mit sehr leckerem Bananenshake gegönnt.

Muine, Tag am Meer

Wir haben den ganzen Tag faul am Meer herumgelegen. Es war unglaublich angenehm mal abzuschalten und nicht gestresst zwischen Sehenswürdigkeiten hin- und herzudüsen. Dazu haben wir uns auf den Liegen eines 5-Sterne-Hotels breit gemacht und uns eine leichte Briese um die Nase wehen lassen. Später am Tag wurden wir noch von einer großen Gruppe Asiaten bespaßt, die in unserer Nähe ihre Strandspiele ausgetragen haben.

Das war unser Strandausflug. Nun geht es wieder in die Berge.

Muine, Vietnam

Wir sind um 13:15 Uhr aus Dalat abgereist und um 18:30 Uhr in Muine angekommen (Distanz 200 km). Die Busfahrt war interessant, da die Straße streckenweise vollkommen zerstört war. Der Bus hat aber trotzdem so ein Tempo vorgelegt, dass sein Heck einmal gehüpft ist und ein Passagier abgehoben und mit dem Kopf an die Decke gestoßen ist. Ausserdem war anscheinend die Kupplung kurz vor dem Verenden weil der Fahrer häufiger mit lauten Fluchen den Gang erst nach längerem Probieren reinknallen (wörtlich) konnte.

Im Lonely Planet hieß es man solle für Muine besser vorab ein Hotel reservieren. Das können wir allerdings nicht bestätigen, denn wir haben ein schönes Zimmer für 8$ am Tag der Anreise durch fragen bei der Tourist Information gefunden. Wir mussten diesmal allerdings erst ein paar hundert Meter laufen 😉

Transfer in Vietnam

Hier noch ein paar Bilder unserer Busfahrten in Vietnam. Da wir mit dem „Open Bus Ticket“ gereist sind, haben wir relativ viel Zeit in Bussen verbracht. Das Ticket erlaubt uns die Reise von Hanoi nach Saigon mit Unterbrechungen. Das heißt man kann unterwegs aussteigen, sich die Städte ansehen und mit dem nächsten Bus weiterreisen.

Der Bus fährt üblicherweise zweimal am Tag. Wenn man über Nacht fährt spart man das Hotel und natürlich eine Menge Zeit, die man sonst tagsüber in Bus oder Bahn verbringen würde.

Bevor wir losfahren steckt der Busfahrer Räucherstäbchen an das Kennzeichen, damit die Götter uns beschützen. In der Pause wird kaltes Wasser über den Motor gegossen, damit er abkühlt und der Bus weiter fahren kann. Interessant 😉