Aufbruch in die Karibik

Am Morgen des 8. April räumte ich die letzten Sachen in meine beiden Rucksäcke und machte mich auf den Weg zu meinem Flieger der Linie Condor. Der Flug startete um 12:25 und erreichte bei einer Zeitverschiebung von sechs Stunden pünktlich Antigua.

Die Reise beginnt …

Ich betrat den Flieger und ging zu meinem Platz. Belegt von einem asiatischen Pärchen, die Frau saß auf meinem Fensterplatz. Da ich die Zweisamkeit nicht stören wollte setzte ich mich auf ihren Platz an den Rand der Mittelreihe. Jetzt habe ich Zeit, genug Zeit zum Nachdenken. Ich gehe also nochmal meinen Plan durch: Ich bin mit einem Yachtinhaber den ich nicht kenne in der Karibik zum Segeln verabredet. Ein guter Plan. Allerdings ist Plan B für den Notfall nicht so gut. Ich vertraue also darauf, dass alles gut geht, für alles andere ist es nun eh zu spät.

Neun Stunden später. Wir sind im Anflug auf Antigua, können wegen hohem Verkehrsaufkommen aber noch nicht landen und fliegen eine Schleife. Nach der Landung Wird eine Rolltreppe an das Flugzeug geschoben und die Passagiere laufen in einer endlosen Schlange zum Terminal.  Draussen teile ich mir mit einer Frau, die in die gleiche Richtung fährt, ein Taxi und schon sind wir unterwegs nach Jolly Harbour. Das wäre geschafft, nun kommt der spannende Teil. Die Yacht finden und den Skipper treffen.

“Where are you going, Buddy” wurde ich von einem Einheimischen begrüßt und erklärte ihm, dass ich auf der Suche nach eine Yacht bin. “There are a lot of boats here, my friend”. Klar, ich bin im Hafen. Letztlich half er mir soweit, dass ich nach zehn Minuten an der Yacht stand und dem Skipper die Hand reichte.

Jetzt kommt das Kiribik Feeling auf

Abends fuhren wir mit einem kleinen Beiboot zu einem gut besuchten Restaurant im Hafen wo wir süffiges Carib Beer tranken und eine Kleinigkeit gegessen haben. Im Restaurant spielte eine karibische Band ein paar Klassiker der Popgeschichte in einem ganz eigenen Stil.

Und heute, einen Tag später, sitze ich unter Palmen am Strand, schreibe diesen Blogeintrag und lasse endlich mal die Seele baumeln.

Am abgelegenen Strand entspannen und diesen Beitrag verfassen

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4 Gedanken zu „Aufbruch in die Karibik

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