Sightseeing in Saigon

Da wir noch nicht alle Fotos von Saigon ins Netz gestellt haben, folgen nun die Restlichen.

Zunächst seht ihr ein paar Bilder unserer Stadtbesichtigung. Einige Gebäude ähneln dem französischen Baustiel. Das liegt daran, dass Saigon ab 1859 unter französischer Herrschaft stand. Saigon wurde sogar Paris des Ostens genannt. Zum Namen noch ein Auszug aus Wikipedia:

Ho-Chi-Minh-Stadt erhielt ihren Namen im Jahre 1976, nachdem Nord- und Südvietnam wiedervereinigt worden waren. Sie ist im Ausland nach wie vor unter ihrem alten Namen Saigon bekannt. Zur Abkürzung des vietnamesischen Namens Thành Phố Hồ Chí Minh wird in Vietnam die Stadt häufig Sài Gòn genannt, obwohl dies offiziell nur den ersten Bezirk von Saigon-Stadt bezeichnet.

Die Fotos suggerieren, dass es kühl war und man sich eigentlich etwas dicker hätte anziehen müssen. Daher mag es auch verwundern, dass nachts noch viel los ist und z.B. Kampfsport draußen geübt wird. Tatsache ist aber, dass es drückend heiß war. Auch nachts kam man schnell ans schwitzen. Der Wechseln von draußen in einen klimatisierten Raum ist immer unangenehm, denn innen sind es grade mal 18°C und draußen sind es um die 30°C.

In Saigon sind die Menschen etwas entspannter und ruhiger als in Hanoi. Wie sagt der Reiseführer: Lockerer Lebensstiel. Hier haben die Restaurants 24 Stunden geöffnet. Um 24 Uhr wird im Park noch Volleyball gespielt. Ab 8 Uhr morgens sind die Straßen aber auch schon voller Menschen, die Poh zum Frühstück essen. Hier ist immer was los. Eine schöne Stadt, die schon fast einen westlichen Charakter hat.

Dieser Beitrag wurde unter Vietnam, Welt veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Was ist Deine Meinung zu dem Thema? Lass mir eine Nachricht da!